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SLA® in Norwegen: Sanierung der Hauptwasserversorgung von Stavanger Innenstadt zum Bezirk Hundvåg

Um die Trinkwasserversorgung der 14.000 Einwohner des Stavanger Stadtteils Hundvåg sicherzustellen, wurde die Sanierung der Hauptwasserversorgung nötig. Die Stadtverwaltung entschied sich für das diffusionsdichte egeplast SLA® Barrier Pipe. Nachdem die Verlegung ursprünglich im Berstlining-Verfahren durch ein bestehendes Gussrohr geplant war, musste auf offene Bauweise umgeplant werden.

Anspruchsvolle Bodenverhältnisse

Die Hauptwasserleitung führt aus der Innenstadt Stavangers zum Bezirk Hundvåg. Für die Sanierung wurde die Leitung – beginnend am Einlaufbauwerk am Kai im Westen – an die bestehende Unterwasserleitung der Stadt Stavanger angebunden und danach entlang des Ulsnesveien fortgesetzt. Mit den letzten 708 m kam diese wichtige Sanierungsmaßnahme mit diesem Abschnitt zum Abschluss.

© Stavanger Kommune, Kartendaten © 2024 Google
Zu einer herausfordernden Baumaßnahme wurde dieses Vorhaben vor allem aufgrund der anspruchsvollen Bodenverhältnisse, die von Mauer- und Gebäuderesten geprägt waren. Aus diesem Grund musste die ursprüngliche Planung revidiert werden. Statt einer Verlegung im Berstlining-Verfahren durch das vorhandene Gussrohr d 450 mm musste die gesamte Leitung in der offenen Bauweise verlegt werden.
 

Vorgabe: Diffusionsdichte Leitungen

Da bei Projekten in einem definierten Bereich unterhalb des Meeresspiegels seitens der Stadtverwaltung diffusionsdichte Leitungen verlangt werden, entschied man sich auch hier für das egeplast SLA® Barrier Pipe, welches von der Stadt Stavanger seit vielen Jahren verwendet wird und sich bereits in diversen Projekten bewährt hat. Um einen reibungslosen Ablauf und eine optimale Verlegung sicherzustellen, setzte man auf eine enge Zusammenarbeit mit egeplast.

Kine Homleid Johansen, Projektmanagerin in der Gemeinde Stavanger, schätzt die hohe Qualität der Schulungen und des Services durch egeplast: „Der stete Austausch und die enge Kooperation in allen Projektphasen geben uns bei den gemeinsamen Projekten ein sicheres Gefühl. Wir danken für die gute Zusammenarbeit und würden jederzeit wieder mit egeplast zusammenarbeiten.“

Probeverlegungen ergaben, dass die Bodenverhältnisse kein Berstlining-Verfahren zuließen.
Ein ähnliches Resümee zieht auch Sondre Dammen, Leiter der Abteilung NoDig bei Steg Entreprenør, dem für die Lieferung und das Schweißen der Rohre verantwortlichen Bauunternehmen. Nach verschiedenen Berstlining-Projekten in Norwegen und auch Schweden und vielen Kilometern verlegter egeplast Rohre fasst er die Zusammenarbeit folgendermaßen zusammen: „Unser Vertrauen in egeplast ist groß und wir sind nicht nur mit dem Service immer wieder sehr zufrieden, sondern vor allem auch mit der großen Flexibilität, mit der Lösungen stets schnell gefunden werden.“

egeplast
SLA® Barrier Pipe System

Permeationsdicht zum Schutz von Trinkwasser und Umwelt

additive Schutzschicht

zertifizierte Barriereschicht aus Aluminium

Kernrohr aus PE 100-RC

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Projektbeschreibung

Sanierung der Hauptwasserversorgung

Herausforderungen

Anspruchsvolle Bodenverhältnisse mit Mauer- und Gebäuderesten

Lösung

Flexible Lösung: Da eine Verlegung im Berstlining nicht durchgeführt werden konnte, wurde auf die offene Bauweise zurückgegriffen.

Verlegung

Offene Verlegung

Rohrsystem

egeplast SLA® Barrier Pipe OD 560 mm, SDR 11, 708 m in Stangen à 13,4 m

Projektbeteiligte

Auftraggeber: Stavanger municipality, Berstlining-Firma: Steg Entreprenør AS, Bauunternehmen: Nordbø Maskin AS

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