Die egeplast international GmbH mit Sitz in Greven ist beim Benchmarking-Wettbewerb „Fabrik des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Digitalisierung & Automatisierung“ als Sieger 2025 ausgezeichnet worden.
- Die Auszeichnung würdigt die hohen Qualitätsstandards und das besondere Innovationsniveau in der Fertigung von Kunststoffrohren für die Infrastruktur.
- Gleichzeitig steht sie für stabile Zukunftsperspektiven. Denn egeplast investiert kontinuierlich in hochmoderne Produktionssysteme als zentrales Element der Standortsicherung.
In der egeGigaFab am egeplast-Hauptsitz in Greven werden auf 11.000 m2 Microduct-Rohre produziert, die für den flächendeckenden Glasfaserausbau in Europa benötigt werden. Mit modernster Produktionstechnik – vollautomatisiert, ressourcenschonend und nachhaltig.
Modernste Anlagentechnik und ein hoher Automatisierungsgrad sind die Highlights der neuen egeGigaFab. Unter Führung von Dr.-Ing. Tobias Hallmann wurde das gesamte Produkt-, Fertigungs-, Logistik- und Materialversorgungskonzept vollständig neu gedacht, um auch zukünftig am Standort Deutschland mit seinen hohen Arbeits- und Energiekosten wettbewerbsfähig zu bleiben.

egeplast – Zukunftssichere Rohrsysteme für die Infrastruktur von morgen. Das Familienunternehmen egeplast ist ein führender Hersteller von Kunststoffrohrsystemen für die Infrastruktur. Für die sichere Grundversorgung der Menschen mit sauberem Trinkwasser, mit Wärme und Elektrizität sowie für den Zugang zu schnellem Internet. egeplast ist bei den drei wichtigsten Herausforderungen der Menschheit Lösungsanbieter: Wasserversorgung, Klimaschutz und Digitalisierung. egeplast wurde mehrfach ausgezeichnet. Beim Industriewettbewerb „Fabrik des Jahres“ bereits 2022 für „Hervorragende Serienfertigung“ und zuletzt 2023 mit dem MX Award (Manufacturing Excellence) in der Kategorie Bestes KMU und Kundenorientierung. Zur egeplast-Gruppe gehören zwei weitere Rohrproduktionsstandorte in Schweden und England. Der Neubau der egeGigaFab ist die größte Investition der 117jährigen Unternehmensgeschichte von egeplast.
Quelle: Nachhaltigkeit